Weg der christlichen Kirche

Die Kinder der Klasse 4a haben im Religionsunterricht vom „Weg“ der christlichen Kirche gehört und ihre Eindrücke meditativ mit Materialien dargestellt.

Am Anfang stand das Leben und Wirken Jesu Christi. Dieser Christus hat die Menschen mit seiner frohen Botschaft vom Gott der Liebe begeistert. Durch sein Sterben hat der den Menschen die Angst vor dem Tod genommen. Einige Menschen haben dann 100 Jahre später Jesu frohe Botschaft aufgeschrieben. Deshalb können wir sie heute 2000 Jahre später noch in der Bibel nachlesen. Es kam eine schwere Zeit für die Christen, sie wurden missverstanden und verfolgt. Als Kaiser Konstantin 300 n. Chr. Christ wurde, entstand die römische Kirche. Missionare brachten das Christentum zwischen 400 und 700 n. Chr. zu den Germanen. Es gab dann Streit zwischen zwei Kaisern um die Macht in der Kirche und sie spaltete sich 1054 n. Chr. in die orthodoxe und römische Kirche. 1517 n. Chr. wollte Luther die katholische Kirche verändern. Er las in Jesus froher Botschaft, dass die Menschen auf Gottes bedingungslose Lieber vertrauen dürfen. Die Menschen verloren die Angst vor Gott. Er übersetzte die Bibel in die deutsche Sprache, damit alle Menschen selbst Gottes Wort lesen können. Die katholische Kirche aber verstieß Luther und die evangelische Kirche entstand. Heute gibt es den Gedanken der Ökumene, der vom Reich Gottes auf der Erde träumt, in dem alle Menschen in Liebe vereint sind.

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